Akupunktur

 

Die Akupunktur- und Einstichpunkte liegen über den gesamten Körper verteilt auf sogenannten „Meridianen“.

Nach Ansicht der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) führen Blockaden dieser Energiebahnen zu Funktionsstörungen und Entstehung von Krankheiten.

Je nachdem welche Areale und Akupunkturpunkte man behandelt, unterscheidet man verschiedene Akupunkturarten (Körperakupunktur, Ohr-/Schädelakupunktur, Schmerzakupunktur)

 

KernspinResonanzTherapie (KRT)

 

Die Kernspin-Resonanz-Therapie (KRT) ist eine alternative Anwendungsmethode, bei der, das aus der Diagnostik bekannte Kernspinsignal der Magnetresonanztomographie (MRT) oder Kernspinresonanztomographie, zur Behandlung eingesetzt wird.

Weitere Informationen zu den Behandlungsmöglichkeiten erhalten Sie gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch.

 

 

 

 

Arthrose

 

Zur Behandlung der Arthrose können unterschiedliche Behandlungsmethoden zum Einsatz kommen:

  • Injektionsverfahren
  • Verordnung und Anpassung von Hilfsmitteln (Einlagen, Bandagen)
  • Entzündungshemmende Substanzen (Antirheumatika, Nahrungsergänzungsmittel)
  • Physiotherapie (Manuelle Therapie, Krankengymnastik, Muskelaufbau)
  • Operative Eingriffe (Achskorrektur, Arthroskopie, künstlicher Gelenkersatz)

Injektionsverfahren

Neuraltherapie
Anwendung von Lokalanästhetika (örtliche Betäubungsmittel) zur örtlichen Schmerzausschaltung im Bereich von Nervenendigungen, Leitungsbahnen oder unter die Haut (Quaddel).

Gelenkinjektionen
Mittels knorpelschützenden (künstliche Gelenkschmiere), entzündungshemmenden (Glucocorticoide) und/oder homöopathischen sowie naturheilkundlichen Substanzen.

Injektionsverfahren an der Wirbelsäule
Schmerzhafte Beschwerden am Rücken können durch gezielte Injektionen an die betroffenen Strukturen mittels Medikamenten behandelt werden.

Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT)

 

Die Stoßwellentherapie bietet verschiedene therapeutische Behandlungsmöglichkeiten.

Wie z.B. die Anwendung bei der Plantarfasziitis, der Entzündung der Sehnenplatte der Fußsohle (siehe hierzu die Bewertung des G-BA vom Mai 2018) bei theraphieresistenten Beschwerden.

Weitere Informationen zu den Behandlungsmöglichkeiten erhalten Sie gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch.